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Mit dem Citybus direkt zum Seniorenheim der Diakonie

So schön seine Lage auch sein mag – wenn es darum geht, zum Seniorenheim der Diakonie an der Hellstraße oder von dort aus in die Stadt zu kommen, wurden Bewohner und Besucher, sofern sie über kein eigenes Fahrzeug verfügten, vor eine nicht ganz einfache Aufgabe gestellt. Deshalb war es ein lang gehegtes Anliegen der Stadt Amberg, für die Einrichtung eine direkte Busanbindung zu schaffen. Diese umzusetzen stellte die Verantwortlichen angesichts der engen Straßenverhältnisse vor eine große Herausforderung.

Doch was lange währt, wird endlich gut – und so konnte dieser Wunsch zum 1. August 2016 erfüllt werden. Sehr zur Freude aller Anwesenden stellten Oberbürgermeister Michael Cerny als Vorsitzender des Zweckverbands Nahverkehr Amberg-Sulzbach (ZNAS), Geschäftsleiter Hans-Jürgen Haas und Stefan Bruckner vom Busunternehmen Reichert das neue Angebot vor Ort vor.

Auch der Geschäftsführer des Diakonievereins und Leiter des Seniorenheims, Diakon Marcus Keil, sowie der 2. Vereinsvorsitzende Karl-Heinz Irmer waren zusammen mit Heimbewohnern und weiteren Vereinsvertretern gekommen, um diesem wichtigen Ereignis beizuwohnen. Abschließend waren sie alle dazu eingeladen, mit dem Bus eine kleine Ehrenrunde zu drehen und auf diese Weise den Startschuss für die neue Busanbindung zu geben.

Diese war möglich geworden, weil die Citybuslinie 14 vom Bahnhof in Richtung Raigering und ins Industriegebiet Nord zu weniger frequentierten Zeiten nun mit einem kleineren Bus angedient wird, um die schmalen Straßen am Fuße des Mariahilfbergs befahren zu können. Nun gilt es, diese Möglichkeit künftig häufig in Anspruch zu nehmen – und das nicht nur für die Bewohner und Gäste des Seniorenheims, sondern für alle Bürgerinnen und Bürger, die hier in der Nähe wohnen oder Jemanden besuchen möchten.

Damit auch Rollstuhlfahrer und Personen, die auf einen Rollator angewiesen sind, die neue Anbindung nutzen können, ist der Kleinbus mit einer ausklappbaren Rampe ausgestattet. Sie wurde im Rahmen der Probefahrt natürlich genauestens unter die Lupe genommen und einem praktischen Test unterzogen – der auch klar positiv ausfiel.

OB Michael Cerny und ZNAS-Geschäftsführer Hans-Jürgen Haas nahmen die Gelegenheit aber auch zum Anlass, um nochmals auf weitere geplante Neuerungen aufmerksam zu machen. So werde in einigen Bereichen der bisherige 60-Minuten-Takt durch eine halbstündige Anbindung ersetzt. Auch dem Thema Barrierefreiheit werde man sich intensiv widmen, versprach Haas. „Ziel ist es, das Angebot Stück für Stück verbessern und damit den ÖPNV zunehmend attraktiver zu machen“, verdeutlichte der Oberbürgermeister zum Abschluss – und Hans-Jürgen Haas sowie Stefan Bruckner boten an, entsprechende Vorschläge aus der Bevölkerung gerne entgegenzunehmen.

Partner des
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