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Mehr als 2700 Euro für das Müttergenesungswerk gesammelt

Obwohl sich in diesem Jahr mit dem Max-Reger-Gymnasium (MRG) und der städtischen Wirtschaftsschule nur zwei Schulen daran beteiligt haben, brachte die diesjährige Sammlung für das Müttergenesungswerk in diesem Jahr die stolze Summe von 2.736,11 Euro ein. Umso herzlicher dankte Bürgermeister Martin J. Preuß den Schülerinnen und Schülern, die dafür auf der Straße unterwegs waren und von den Passanten einen Obolus erbaten.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde machte er deutlich, welch großer Stellenwert diesem Dienst beizumessen ist. „Mütter nehmen in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle ein, sie müssen viele Belastungen aushalten“, betonte er. Gleichzeitig koste es Überwindung und erfordere Mut, fremde Menschen auf der Straße anzusprechen und um eine Spende zu bitten. Stellvertretend für alle, die sich an der Sammlung beteiligt hatten, dankte er den vier Schülerinnen mit dem höchsten Spendenbetrag: Anja Edenharter und Lisa Wetzel von der Wirtschaftsschule sowie Salomea Wilhelm und Luise Zitzmann vom MRG.

Für ihren Einsatz wurden die fleißigen Sammlerinnen mit Kinogutscheinen und Eintrittskarten ins Kurfürstenbad sowie einer Urkunde belohnt. Außerdem erhielten sie im Rahmen der Veranstaltung einen ausgezeichneten Einblick in die Arbeit der Integrierten Leitstelle (ILS), die sie im Rahmen eines Rundgangs ausgiebig unter die Lupe nehmen durften. Daran nahmen unter anderem auch die Leiterin der städtischen Wirtschaftsschule Brigitte Conchedda, Sozialamtsleiter Martin Reinhardt und die zuständige Mitarbeiterin Angelika Senft teil. Auch sie schlossen sich den Worten von Bürgermeister Martin J. Preuß an und dankten den Sammlerpaaren für ihren großartigen ehrenamtlichen Einsatz.

Partner des
Amberger
Bündnisses
für Familie